"Höhle der Löwen": Maschmeyer drängt auf rasches Ende nach 16 Mio. Bewertung

2021-10-26 03:34:22 By : Mr. Zisa Cruz

Armin Lutz Seidel und Romy Lindenberg. Beide widmen sich dem Thema nachhaltige Körperpflege. Ihr Schwingkopf-Rasierer Shavent soll Plastikmüll vermeiden und altbekannten Komfort bieten.

„Übliche Rasierer und ihre Wechselköpfe bestehen aus dem Material-Mix Metall, Plastik und Gummi. So sind sie nicht recyclebar und in keinster Weise nachhaltig. Allein in Deutschland landen im Jahr bis zu 500 Millionen Stück dieser Wechselköpfe im Müll. Das sind 3.000 Tonnen pro Jahr und das entspricht dem Gewicht der Freiheitsstatue in New York mal 13“, erklärten beide Pitcher den Löwen.

Alternativen wie Rasiermesser oder der Rasierhobel waren für Seidel nicht die perfekte Lösung. Auch baute er sich seinen eigenen Rasierapparat. Geeignet für Körper und Gesicht: „Shavent ist komplett aus Metall gefertigt, der geschwungene Griff mit den Rillen lässt den Rasierer gut in der Hand liegen und die drei eng zusammenliegenden Klingen sorgen für eine sichere und sanfte Rasur“, führte der 64-Jährige im Studio aus.

Ein leichtgängiger Schwingkopf soll sich Gesichts- und Körperkonturen anpassen – Standardklingen sich einfach austauschen lassen. Nachdem sterben Erste Tests im Familienkreis bestanden wurden, meldeten sterben Gründer sterben Idee zum Patent und brachten Shavent auf den Markt. „Unser Produkt ist ‚designed in Italy' und ‚made in Germany'. Es findet bei unseren Kunden großen Anklang, wir kommen mit unseren Bestellungen kaum hinterher und sogar nach Japan hat es Shavent schon geschafft. Wir könnten Löwen-Unterstützung gebrauchen, um unsere Bestellungen Herr zu werden dringend“, Lindenberg. Acht Prozent für 220.000 Euro bot das Gründer-Duo den Investoren an.

Nach einem angenehm harmonischen und klaren Pitch lobten die Löwen das Design und das Gefühl beim Halten von Shavent. Beauty-Queen Judith Williams legt gleich Hand an und rasierte ihren Arm, während LEH-Experte Ralf Dümmel sein linkes Bein enthaart. Auch Formel 1 Weltmeister Nico Rosberg erprobte Shavent auf Knöchelhöhe und lobte das Produkt.

Multi-Investor Carsten Maschmeyer führte, dass das Team bisher 215.000 Euro Umsatz gemacht hatte und dabei bereits profitabel war. Mit geplant1,9 Millionen fürs nächste Jahr. Der Löwe hielt jedoch die Bewertung zu hoch, außerdem wäre er überzeugter Trockenrasierer.

Danach ging es darum, ob e-Commerce oder eine Handelsliste der Weg für das Startup wäre. Während Williams und Rosberg für den digitalen Weg plädierten, warb Dümmel für das direkte Erlebnis des „Anfassens“ von Shavent.

Familien-Investorin Dagmar Wöhrl stieg zwischenzeitlich aus, als das große Buhlen begann. Williams argumentierte damit, dass. die Gründer unbedingt Kosmetik (Rasierschaum etwa) in ihrem Sortiment bräuchten, um den Kunden immer wieder zur Rückkehr zu bringen. Ihr Rasierer wäre ja fürs ganze Leben gedacht. Daher bot sie gemeinsam mit Rosberg – Online-Verkauf als den richtigen Weg im Hinterkopf – 220.000 Euro für insgesamt 20 Prozent Beteiligung.

Dümmel nannte das Produkt den „absoluten Wahnsinn“ und meinte, man muss den Rasierer spüren. Er bot 220.000 für 15 Prozent. Seidel und Lindenberg zog sich zurück, während das vorige Löwen-Duo diskutierte und mit einem neuen Angebot auf sterben Rückkehr wartete. Nach dieser Boten Williams und Rosberg zweimal acht Prozent für 220.000 Euro. Das erfordert eine neue Beratung. Und mündete darin, dass die Shavent-Gründer zwei Investoren zu 7,5 Prozent anboten. Deal für Shavent mit der Kosmetikfee und dem Rennweltmeister.

Simone Hilble, Tochter eines Heilpraktikers, war die zweite in der „Höhle der Löwen“. Die 34-Jährige war schon immer mit der Natur und ihren heilenden Kräften verbunden. „Mein Interesse an der heilenden Wirkung von Kräutern kam mir bei einem Schlüsselerlebnis, das ich vor vier Jahren mit meiner Tochter hatte, genutzt. Deshalb gibt es jetzt Löwenkind“, schriftlich sie.

Als ihr weiblicher Sprössling einst mit einer Erkältung im Bett lag, gelegt sie ein Lavendel-Kräutersäckchen neben das Kopfkissen und war erstaunt über die positive Wirkung. Da sich das Kind im Schlaf jedoch viel bewegt, sucht Hilble nach einer Lösung für ihre Tochter, damit sie sowohl nachts als auch tagsüber von der Wirkung der Kräuter profitieren kann. Das Ergebnis: Eine Produktkombination zwischen einem Body und Heilkräuterpads, die bei den unterschiedlichen Kinder-Wehwehchen eigesetzt werden können.

Der Body besteht aus 100 Prozent Bio-Baumwolle und einer speziellen Brusttasche, in der das Pad eingelegt werden kann. „So befindet es sich im perfekten Abstand zu den Atemwegen. Durch die Körperwärme des Kindes WIRD der Duft der Kräuter aktiviert und ganz natürlich über die Atemwege aufgenommen – ob beim Spielen, Schlafen oder Autofahren“, so die Gründerin weiter.

Das Löwenkind-Sortiment umfasst verschiedene Kräutermischungen, wie zB „Gute-Nacht“, „Rotznäschen“ oder „Wonnebäuchlein“. Diese sollen bei typischen Leiden wie Schlafproblemen, Bauchschmerzen, Schnupfen, Zahnen, Reiseübelkeit oder innerer Unruhe Babys und Kleinkinder unterstützen.

Neben dem Body gibt es zusätzlich ein Halstuch mit integrierter Tasche, das für größere Kinder und Erwachsene geeignet sei. Bei der Umsetzung ihrer Produktideen wurde sterben gelernte Büro- und Hotelkauffrau von ihrem Vater und einer Apothekerin unterstützt. Bisher WIRD Löwenkind über die eigene Website verkauft, aber zukünftig möchte Simone Hilble neue Vertriebswege schließen. Ihre Forderung: 130.000 Euro für 20 Prozent der Firmenanteile.

Die Gründer betonten, dass sie bisher 11.000 Sets zu rund 41 Euro verkauft hätten – ohne Marketing. Danach steht Maschmeyer auf und verkehrt sich mit Dümmel. Wöhrl betreut von Konzernchef Nils Glagau nach, der sich aber noch unsicher gab. Williams sah das Produkt als zu nischig an und ging ohne Angebot. lobte Maschmeyer Löwenkind und erzählt, er sei bereits mit Dümmel an Aspuraclip, dem „kleinsten Inhalator der Welt“, beteiligt, die ebenfalls mit Kräutern arbeiten würden. Beide Investoren sahen Löwenkind jedoch als Konkurrenz und gingen ohne Offerte.

Wöhrl war hin- und hergerissen, erhob sich und überlegte. Sie fasste einen Entschluss und bot 130.000 Euro für 25 Prozent. Glagau zeigte sich ebenfalls überzeugt, hatte nette Worte für die Gründerin über und wollte auch mit 130.000 Euro für 25 Prozent einsteigen. Den Deal mit Löwenkind erhielt jedoch Wöhrl.

Der nächste Teilnehmer der „Höhle der Löwen“ war Markos Kern. Der Gründer von Lymb.iO, vormals Fun with Balls, abschließend im Studio: „Wir wollen Menschen so richtig zum Schwitzen bekommen und das mit jeder Menge Spaß.“

Der 38-Jährige kann auf ein bewegtes Leben zurückblicken: Mit 20 Jahren gründete er seine erste eigene Firma, hat Events auf der ganzen Welt veranstaltet, Clubs in China designt, die erste Surfschule Nordkoreas gegründet und Kunstaktionen in der Antarktis durchgeführt.

„Markos ist garantiert der aktivste Mensch, den ich bisher kennengelernt habe. Was er zu viel hat, haben viele Leute heute zu wenig – nämlich Bewegung“, ergänzte CTO Ben Piltz. „Nicht erst seit der Corona-Pandemie steigen die Zahlen der inaktiven und übergewichtigen Menschen. Das möchten wir ändern und zu mehr Bewegung motivieren.“

Vor einigen Jahren Haben Sie MultiBall auf den Markt gebracht – eine 3×4 Meter große Touchwall für verschiedene Spiele und professionelles Training, welch Computerspiele mit echtem Sport verbunden werden. your Systeme konnten sie bisher im B2B-Bereich in 30 Ländern verkaufen, doch dann kam Corona und vor allem die Umsätze im Hotel- und Fitnesssegment brachen ein.

„Wir haben die Zeit genutzt, um uns einer Idee zu widmen. Das relativ große MultiBall wollte wir so klein schrumpfen, dass es in jedes Wohnzimmer passt“, erklärte Kern. Mit Lymb.iO präsentiert sie den Löwen Nonne als Prototyp ihrer 3D-Spielekonsole, die zusammen mit einem Projektor Wände zu einer interaktiven Spielfläche wandelt. „Unser eigenes Sensorsystem tastet die ganze Wand ab und die Motion-Tracking-Kamera erkennt die Spieler vor der Wand.“

Aktuell beinhaltet das System 35 verschiedene Spiele für Spiel- und Sportanwendungen. Das Startup hatte bisher über zwei Millionen Euro Umsatz erwirtschaftet. Für den Ausbau der Software und Marketingmaßnahmen benötigt Kern und Pilz 1,6 Millionen Euro und boten den Löwen dafür zehn Prozent ihrer Firmenanteile.

Nach dem Pitch führte Piltz ein Spiel vor, in dem man mit einem Ball auf der Wand erscheinende Bomben treffen musste, um sie zu „entschärfen“. Williams war die Erste, die das Produkt ausprobieren wollte, da sie bis dato noch nie ein Computerspiel gespielt habe. Dies sah man ihr an. Danach kam Rosberg und auch Glagau versuchte sich an der Wand. Allen drei Investor:innen schien es Spaß zu machen, man merkte auch, dass das Gerät nicht bloß zum Spielen, sondern auch für die Fitness geschaffen wurde. Die Löwen keuchten nach dem Training.

Da das Startup direkt vor Corona 1,4 Millionen Euro Umsatz aufweisen konnte, im Pandemiejahr aber auf 810.000 Euro Feld, meinte Maschemeyer, dass sie zu den aufgerufenen Konditionen keinen Deal erhalten würden. Der Investor wurde ziemlich forsch und wollte, ob denn überhaupt jemand hier ein Angebot machen Wollen würde. Sonst würde er sagen, „Wir sind raus“.

Dies wirkte: Nach dieser direkten Absage, stimmte ihm Williams zu. Rosberg nannte die Idee phänomenal, berief sich aber auch auf den Fehler der hohen Bewertung. Der Rest ließ nicht lange auf sich warten: Wöhrl und Glagau blieben auch ohne Offerte. Kein Deal für Lymb.iO.

Davis Zöllner (17) und Berkay Cankiran (18) gehören zu den jüngsten Gründern Hamburgs und präsentieren den Löwen mit MyTaag eine digitale Form des Kontaktaustausches. Denn, weltweit Werden zehn Milliarden Visitenkarten gedruckt, doch Daten wie Mobilnummer und E-Mail-Adressen Wann & Immer noch zum Abspeichern in den eigenen Kontaktdaten abgetippt Werden, en sterben Junggründer.

„Das ist völlig unnötig. Die Kontaktdaten ändern sich mit der Zeit und es werden Unmengen an Papier verschwendet“, wusste Cankiran zu berichten. „80 Prozent der verteilten Visitenkarten werden nach wenigen Tagen wieder weggeschmissen.“

Die Lösung: MyTaag – Eine digitale Form der Visitenkarte, mit der gewünschten Kontaktinformationen innerhalb von kürzester Zeit teilen can. „Dafür geht man einfach auf unsere Website, bestellt sich seine eigene Taag-Card und nach Erhalt der Karte muss man mit seinem Handy nur den QR-Code scannen und kann auf der Einrichtungsseite alle gewünschten Kontaktdaten hinterlegen“, wo Zöllner den Löwen. „Das Besondere daran ist, dass man auch alle seine Social-Media-Pofile verlinken und seine Kontaktinformationen jederzeit selbst bearbeiten kann.“

Wenn man sein Handy mit dem Tag oder der Karte an das Smartphone vom Gegenüber hält, erfolgt unmittelbar die Datenübertragung und das Gegenüber kann Informationen wie Name, Telefonnummer, Adresse oder Standort in der Kontaktliste seines Handys abspeichern.

Endkunden können Ihr Produkt über ihren Webshop erwerben, möchten zukünftig Beiden ihren Fokus Aber auf den B2B-Bereich legen und Haben für Firmenkunden Eine spezielle Software entwickelt. Um ihre Vertriebs- und Marketingmaßnahmen auszubauen, benötigen Zöllner und Cankiran 50.000 Euro und boten 30 Prozent ihrer Firmenanteile an.

Nach dem Pitch zeigt sich sterben von den jungen Männern schwer echt. Allerdings rief ihr Geschäftsmodell Zweifel auf: Firmen würden für Tag fünf Euro pro Mitarbeiter bezahlen, dafür für drei Monate ein eigenes Firmen-Dashboard erhalten – mit Funktionen, sodass die Personalabteilung alles verwalten konnte. Danach wünschen Firmen bei gewünschter Fortsetzung einen Euro pro User im Monat zahlen.

Es waren nicht die Preise, die Wöhrl und Maschmeyer aufhorchen könnten, sondern eine mögliche Kontrolle, wie oft ein Mitarbeiter seine digitale Visitenkarte weitergeben würde. Das könnte Druck auf Mitarbeiter erzeugen. Das Gegenargument der jungen Männer lautet, man kann sich auch nur anzeigen lassen, wieviel Papier und Geld man gespart habe. Ohne mehr Daten zu sehen.

Williams sah in der Idee keinen Business-Case und stieg aus. Danach müssen sterben Gründer erklären, warum es zwischen den ersten 3.000 Euro Umsatz und den letzten 1.000 eine mehrmonatige Pause gab. Zöllner verlangen, dass er unter anderem Gericht darum kämpfen musste, um seine volle Geschäftsfähigkeit durchzusetzen. War er auch geschafft habe.

Dümmel war der erste, der ohne Angebot blieb. Rosberg wollte Kunde werden, ging aber auch. Wöhrl bewunderte den Mut und das Know-how der beiden, wollte jedoch auch nicht investieren. Sie können wenig helfen. Maschmeyer rügt seine Kollegen, sterben nicht an sterben Idee glaubten und bot sterben gewünschte Summe. Deal für Taag.

Die beiden Gründer Karsten Gaedke und Alexander Schulze präsentierten in der „Höhle der Löwen“ ihre Erfindung bluegreen, einen Aufsatz für die Dusche, mit dem Mann bis zu 50 Prozent Wasser einsparen can soll. Schulze selbst liebt es, unter der Dusche zu entspannen, doch der Verbrauch von 120 Litern in zehn Minuten hatte den 39-Jährigen schockiert.

„Das sind 43.000 Liter Wasser pro Jahr nur allein für mich. Auch verschwenderisch wollte ich nicht sein, aber auf meine ausgedehnten Duschen wollte ich auch nicht verzichten“, sagte er. Und so kam Karsten Gaedke ins Spiel, der seit zehn Jahren im Sanitärhandel tätig war, und wusste, dass es zwar bereits Wassersparer für die Dusche gebe, aber jene lediglich die Durchflussmenge reduzieren würden. Und damit auch den Wasserdruck.

Mit bluegreen (nach der Sendung in puregreen umbenannt) soll sich das ändern. Der genormte Wassersparer wird zwischen Armatur und Duschschlauch angebracht. Durch den entstehenden Unterdruck WIRD DURCH EINE kleine Öffnung an der Seite Luft angesaugt, mit dem Wasser verwirbelt und das Wasservolumen durch die Luft vergrößert.

„Das hört sich relativ kompliziert an. Aber denken Sie an Mousse au Chocolat. Das Wasser wird fluffig und angenehm“, positiv Gaedke den Löwen. Mit bluegreen soll nicht nur rund 50 Prozent weniger Wasser verbraucht werden, sondern sterben User damit auch Geld einsparen. Die Forderung: 100.000 Euro für 20 Prozent der Firmenanteile.

Bisher wurden von bluegreen 550 Stück verkauft, bei einem Preis von knapp 30 Euro. Dies ließ Medien-Profi Georg Kofler und Maschmeyer am Commitment der Gründer zweifeln. Das Argument der Pitcher, dass sie sich zwei Jahre nicht um ihr Geschäft kümmern könnte, Könnte der Multi-Investor nicht gelten und wurde zur Absage. Der Südtiroler sprach ähnlich genervt und ging mit den Worten „eine Zumutung“ ohne Angebot.

Danach erfuhr man, dass. sterben Gründer im ersten Jahr über zwei, im zweiten neun und im dritten Jahr rund 30 Millionen Euro an Umsatz kalkuliert hätte – wenn ein Löwe einsteigen würde.

Glagau lobte die Idee zwar, sah aber kein Feuer in den Gründern brennen. Auch er blieb ohne Angebot. Dann kam die letzte Hoffnung: Ralf Dümmel. Ein Löwe, der oft Dinge anders sieht als sein Rudel. Auch diesmal. Er fand das Produkt sensationell. Auch das Thema „Wasser sparen“ wäre immens wichtig. Er bot 100.000 Euro für 30 Prozent.

Der Handelsexperte bekam danach in Wöhrl sogar noch Konkurrenz. Sie warb damit, ihre Hotels auszustatten und bot ebenfalls 100.000 Euro, allerdings für 25 Prozent. Nach Einer Beratung kehrt das Duo zurück und nahm Dümmel mit ins Boot. Angebot für Blaugrün.

Die Gesundheitsversorgung hat weltweit einen enormen Schub erlebt, speziell im digitalen Bereich. Auch Europa steht vor neuen Herausforderungen und Chancen: Was sind die neuen Visionen und an welchen Stellschrauben muss gedreht werden, um die Gesundheitsversorgung der Europäischen Bevölkerung aufrechtzuerhalten?

Darüber diskutieren im Rahmen der 4health talks, die Sanofi gemeinsam mit brutkasten und 4Gamechangers umsetzt: Christoph Sauermann, Mediclass, Dr.in Ursula Köller, Bioethikkommission, Manuela Buxo, Europe Head Sanofi Specialty Care und Michaela Fritz, Vizerektorin für Forschung und Innovation der MedUni Wien .

27.10.2021 19:15 Uhr Live auf Puls 4 Auf 4Gamechangers.io

Die 4health talks, die über Puls24 und auf 4gamechangers.io ausgestrahlt werden, sind die Vorboten des mittlerweile 13. „Jahrbuchs für Gesundheitspolitik und Gesundheitswirtschaft Österreich“ von Sanofi gemeinsam mit dem 4GameChangers Festival.

Das Jahrbuch bietet seit 2009 jährlich einen kompakten Überblick über alle relevanten gesundheitspolitischen und gesundheitswirtschaftlichen Veränderungen des vergangenen Jahres. Die Präsentation des Gesundheitsjahrbuchs 2021 findet am 11. Jänner 2022 statt und wird wieder auf Puls24 und 4Gamechangers.io übertragen.

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In of this Folge der "Höhle der Löwen" ging es um edle Rasierer, Löwenkinder und um das Ende von analogen Visitenkarten. Außerdem wollte ein Startup 1,6 Millionen Euro haben, also manche Löwensauer aufstieß.